EPITAPH - Kreativer Stromausfall
Ihre Karriere begann Ende 1969 im Keller des angesagten Dortmunder Musikclubs „Fantasio“, wo sie ihren Proberaum hatten. Während sie sich dort auf kommende Aufgaben vorbereiteten, spielten oben im Club angehende Startruppen wie Yes, Black Sabbath oder Colosseum. Der Stern von Epitaph sollte nicht so hell strahlen wie der der englischen Kollegen. Dennoch war das, was die deutsche Formation in den Siebzigerjahren im Bereich Prog, Hardrock und Jazziges ablieferte, absolut konkurrenzfähig. Mitte der Achtziger ging Epitaph jedoch die Puste aus; die Band löste sich auf. 2001 dann das Comeback. Seitdem haben sie drei neue Studioalben veröffentlicht und sich immer wieder live präsentiert. Cliff Jackson, Gründer, Gitarrist und Sänger der Band, erzählt wo Epitaph aktuell stehen.
eclipsed: Wie kam es zu den „Acoustic Sessions“ und zur Zusammenarbeit mit dem Violinisten Tim Reese?
