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Going to California - Nach Black Country Communion setzen Glenn Hughes und Jason Bonham jetzt auf CALIFORNIA BREED

Da haben sich zwei Brüder im Geiste im kalifornischen Exil wiedergefunden: die Engländer Glenn Hughes (ex-Trapeze, ex-Deep Purple) und Jason Bonham. Nachdem Bonham seinen Vater auf grandiose Weise beim schon jetzt legendären 2007er O2-Gig vertreten hatte und es nach mehreren Sessions mit John Paul Jones und Jimmy Page sowie Sängern wie Steven Tyler (Aerosmith) oder Myles Kennedy (Slash, Alter Bridge) letztlich doch nicht zu einer Fortführung von Led Zeppelin ohne Robert Plant gekommen war, gab der Schlagzeuger plötzlich den Pulsschlag einer Supergroup vor: Black Country Communion.

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Die Ulmer Gitarristin YASI HOFER wandelt auf den Spuren von Gitarrengöttern

29. Mai 2014

Yasi Hofer Steve Vai

An der Stuttgarter Musikhochschule und dem renommierten Bostoner Berklee College of Music hat sie ihr Gitarrenhandwerk gelernt. Auf ihrem Erstlingswerk „Yasi“, das vor einigen Monaten in der Gitarrenszene für Wirbel sorgte, setzte sie ihr Können, zumindest in instrumentaler Hinsicht, in grandiose Songs um. „Das Album ist bewusst kunterbunt“, schmunzelt die 21-Jährige, wohlwissend, dass sie sich hier stilistisch noch nicht festgelegt hat und dies auch (noch) nicht will. „Meine Top-3-Gitarristen sind Steve Vai, Robben Ford und Jeff Beck.“

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Hinter den zarten Piano- und Gitarrenballaden von BROKEN TWIN steckt eine starke Frau

Die Dänin Majke Voss Romme ist immer wieder überrascht, mit wem sie so alles verglichen wird. Frau am Klavier – da drängt sich doch Tori Amos als Einfluss auf? „Tatsächlich habe ich zum Beispiel von ihr erst durch Musikjournalisten erfahren. Viel kenne ich nicht von ihr, aber ich mag, was sie macht.“ Stellt sich also die Frage, welche Musikerinnen dann wichtig für sie sind. „Ich liebe die Musik von Stina Nordenstam, einer schwedischen Sängerin und Songwriterin, außerdem von Nina Simone und PJ Harvey. Als Kind habe ich auch gerne Whitney Houston, Toni Braxton und die Spice Girls gehört.

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DER NEUE KRAUTROCK

Keiner hat eine genaue Definition, aber alle wissen, was gemeint ist, wenn von Krautrock die Rede ist. „Krautrock ist keine Musikrichtung, sondern eine Bezeichnung für eine Phase: 1969 bis 1974“, erklärt Dirk Jan Müller von der Band Electric Orange. „Krautrock kann alles sein. Am spannendsten war er, wenn er nicht angloamerikanisch geprägt war.“ Genau diese Eigenständigkeit verkörpern Bands wie Faust, CAN, Amon Düül II, Popol Vuh, Guru Guru oder Kraan, die eine für hiesige Verhältnisse unbekannte kreative Unbekümmertheit an den Tag legten.

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TANGERINE DREAM - Phaedra Phierzig Pharewell

24. April 2014

Tangerine Dream

Wien, einer der ersten Frühlingstage nach einem milden Winter. In einem altehrwürdigen Café auf dem Ring sitzt der Mann, der vor vierzig Jahren mit „Phaedra“ die Musikgeschichte auf den Kopf gestellt hat. Die Jahre haben ihre Spuren im Gesicht von Edgar Froese hinterlassen, seine unbändige Lust am Fabulieren, Experimentieren und Provozieren hat jedoch keinen Schaden genommen. Musik war und ist für ihn niemals Selbstzweck. Froese will den Dingen auf den Grund gehen und alles in einen großen Weltzusammenhang stellen.

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LED ZEPPELIN - Whole Lotta Phallus

24. April 2014

Led Zeppelin

Vor allem war es purer Sex. Neben Jimmy Pages allgegenwärtiger Gitarre und dem urgewaltigen Schlagzeug John Bonhams schien er die treibende Kraft im Kosmos von Led Zeppelin zu sein. Ihr hochpotenter und vor Energie pulsierender Hardrock wirkte auf das Publikum der späten Sechziger- und frühen Siebzigerjahre wie ein dauererigierter Penis. Und nicht wie ein kleiner. Die Jungs waren neidisch, die Mädels erschauderten, fielen in Ohnmacht oder jauchzten – je nach Temperament und moralischer Disposition. Es war aufregend.

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CARLOS SANTANA - Nummer 4 lebt!

24. April 2014

Santana

Nach dem kreativen Paukenschlag „Caravanserei“ kam es 1972 zur endgültigen Trennung des klassischen Santana-Line-up. Wobei Carlos Santana weder der Typ ist, der irgendetwas bedauert, noch künstlerische Differenzen aufs Private ausdehnt. So hat er über die Jahre ein freundschaftliches Verhältnis zu seinen einstigen Weggefährten gepflegt: Wo immer er auf frühere Mitglieder seiner Band traf, umarmte er sie herzlich, plauschte mit ihnen und lud sie zu einem gemeinsamen Jam ein.

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IAN ANDERSON - Tull grenzenlos

24. April 2014

Ian Anderson Jethro Tull

Zum dritten und definitiv letzten Mal nach den beiden „Thick As A Brick“-Alben lässt Ian Anderson mit „Homo Erraticus“ (Review in eclipsed 4/2014) sein Alter Ego Gerald Bostock zu Wort kommen. Dieser bezieht dabei wieder Stellung zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Warum ihn derzeit besonders das Thema Migration bzw. Immigration umtreibt, erzählt der Jethro-Tull-Chef im eclipsed-Interview.

eclipsed: Ist „Homo Erraticus“ dein bislang politischstes Album?

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Unverwüstlich - JACK BRUCE

24. April 2014

Jack Bruce

Jack Bruce hat ein Spätwerk vorgelegt, das unterstreicht, warum der Schotte zu den größten Bassisten und Sängern der Musikgeschichte zählt. „Silver Rails“ pendelt locker zwischen Hardrock, Blues und Jazz und strotzt vor Energie. eclipsed hat den 70-Jährigen auf seinem Landsitz im südenglischen Devon besucht.

eclipsed: „Silver Rails“ hat eine imposante Gästeliste, die auch Phil Manzanera und Robin Trower umfasst.

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